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Wie Sie den optimalen Ambulanten Pflegedienst für Ihre Eltern finden. 10 Tipps, die Ihnen bei der Auswahl helfen.

von | Mrz 1, 2016 | Ambulante Pflege, Hilfenetzwerk, PDF Checklisten, Video-Anleitung

Vom ersten Pflegedienst haben wir uns schon nach wenigen Wochen wieder getrennt. Meine Mutter kam mit der Leitungskraft nicht klar. Die Chemie stimmte einfach nicht. Kann passieren.

Kompetente Ambulante Pflegedienste online vorselektieren

Die nachfolgenden Informationen und Tipps werden Ihnen dabei helfen, Ihre Eltern bei der Entscheidung für einen guten Pflegedienst zu unterstützen.

Dieser Pflegedienst wird mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auch über eine fundierte Demenzkompetenz verfügen. Für das Auffinden eines auf Demenzthemen qualifizierten Dienstes zeige ich Ihnen ein sehr geeignetes Instrument.

Je nachdem, wie intensiv Ihre Eltern in den Auswahlprozess einbezogen werden möchten, können Sie heute die Vorbereitung weitestgehend bequem von zu Hause aus bewerkstelligen.

In den letzten Jahren hat sich durch die Regelungen zur Pflegetransparenz eine Menge getan. Die über 14.000 Pflegedienste sind hinsichtlich ihrer Performance und Qualität mit sogenannten „Pflegenoten“ bewertet aufzufinden.

Zur aussagekräftigen Bewertung sind diese Noten jedoch nicht von so großer Bedeutung und Nutzen, wie es auf den ersten Blick scheinen mag. Mehr hierzu bei Tipp 5. Dort stelle ich Ihnen auch die alternative Online-Hilfe „Weisse Liste“ vor.

Nehmen Sie sich ausreichend Zeit

Vorab die 3 wichtigsten Gründe, warum Sie sich bei der Auswahl ausreichend Zeit lassen sollten:

 

  • 1. In der Regel eine langfristige Entscheidung. Die Beziehung kann über mehrere Jahre andauern.
  • 2. Eine Entscheidung mit erheblichem Vertrauensvorschuss. Mitarbeiter des Pflegedienst erhalten ggfs. Schlüssel für die Wohnung, das Haus Ihrer Eltern.
  •  

  • 3. Demenzkompetenz gehört heute leider noch nicht zum Standard-Angebot.

    Laut Weisser-Liste bieten z. B. in Hamburg nur 187 (= 69%) von 271 Pflegediensten „Pflege bei älteren Menschen mit Demenzerkrankungen“ an.

    In München sieht es ähnlich aus: 230 (= 67%) von 341 Ambulanten Pflegediensten. In Berlin ist es mit einer Relation von 210 zu 420 (= 50 %) sogar nur jeder zweite Dienst, der diesen Service anbieten kann. In Frankfurt am Main wird es noch schwieriger, den passenden Pflegedienst zu finden.

    In vielen Ostdeutschen Städten sieht die Versorgungsrelation besser aus: Leipzig 136 von 174 = 79%.

Diese 10 Tipps helfen Ihnen bei der Auswahl

 
  • Tipp 1: Klären Sie, welche Hilfe benötigt wird

    Klären Sie mit Ihren Eltern den aktuellen Bedarf, bei dem ein Ambulanter Pflegedienst ihre Familie unterstützen kann. Sind dies schon Leistungen der körperlichen Grundpflege? Oder sollen die Unterstützer eher im Bereich der hauswirtschaftlichen Versorgung helfen?

    Können demenzkompetente Angebote zur Betreuung wie Spazierengehen, Vorlesen und andere Unterhaltungsbeschäftigungen dem Ersthelfer notwendige Auszeiten bescheren?

    Je genauer Sie sich im Vorfeld hierüber im Klaren sind, desto gezielter können Sie das Pflegedienst-Angebot nach Ihren Bedürfnissen sichten und vorselektieren.

 

  • Tipp 2: Mund-zu-Mund Propaganda erkunden

    Wenn immer möglich sollten Sie „echten“ Erfahrungen von Nachbarn, Freunden und Bekannten Ihrer Eltern eine hohe Priorität einräumen. Gerade wenn diese Personen schon zum Hilfenetzwerk Ihrer Familie gehören, werden diese Empfehlungen sehr wichtig und nützlich sein.

    Motivieren Sie Ihre Eltern, hiernach zu fragen oder falls Sie eigenen Kontaktmöglichkeiten haben starten Sie selbst einen kleinen Rundruf.

 

  • Tipp 3: Empfehlungen der Ärzte erfragen

    Der Hausarzt Ihrer Eltern sollte eigentlich eine neutrale Empfehlung für einen guten und demenzkompetenten Pflegedienst aussprechen können. Bei ihm müssten sich viele Patientenstimmen aus der Nachbarschaft mit Einschätzungen zu den örtlichen Pflegediensten bündeln.

    Sicherlich tauscht sich der Hausarzt auch mit Kollegen relevanter Fachrichtungen wie Neurologen oder Ergotherapeuten aus und schärft damit sein Meinungsbild.

    Fragen Sie nach.

 

  • Tipp 4: Regionale Beratungsstellen kontaktieren

    Fragen Sie bei den regionalen Hilfeorganisationen nach deren Empfehlungen. Eine gute Übersicht solcher Angebote in der Nähe Ihrer Eltern finden Sie in der Datenbank des „Zentrum für Qualität in der Pflege„.

    Auf der Webseite werden im Umkreis der Postleitzahl oder des Wohnortes Ihrer Eltern Adressen und Telefonnummern von Pflegestützpunkten, Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen aufgelistet.

 

  • Tipp 5: Bequem und effizient in der „Weissen Liste“ recherchieren

    Um eine Vorselektion der möglichen Pflegedienst-Kandidaten von zuhause vorzunehmen, nutzen Sie entweder das überregionale „Pflegenoten-Angebot“ der Kranken- und Pflegekassen oder den unabhängigen Service „Weisse-Liste“.Dieses Vorgehen ist besonders gut geeignet, wenn Ihr Wirkungskreis weit von Ihren Eltern entfernt ist.

    Beide Angebote habe ich ausführlich getestet. Mein Favorit und meine Empfehlung für Sie ist die Weisse Liste, die ich Ihnen gleich ausführlicher vorstelle.

    Ich erspare Ihnen hier aus Zeit- und Platzgründen eine Begründung gegen die Pflegenoten. Wenn Sie dies jedoch interessiert, können Sie sich den sehr fundierten und kritischen Bericht auf Tagesschau.de hierzu anschauen.
5-Minuten-Anleitungsvideo für die Weisse Liste

Wie Sie die Filteroptionen (siehe weiter unten) anwenden und insgesamt zu einer schnellen und guten Vorselektion kommen, zeige ich Ihnen in diesem kurzen Video:

Wer betreibt die Weisse-Liste zur Auswahl der Ambulanten Pflegedienste?

Die Weisse Liste ist ein gemeinsames Projekt der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen. Der Dienst ist komplett kostenlos und werbebannerfrei.

Zur Zeit sind über 13.000 Pflegedienste abrufbar.

Was sind die wesentlichen Vorteile des Suchservices?

Ein theoretisch sehr großer Vorteil gegenüber dem System der Pflegenoten ist der tatsächliche regionale Bezug des jeweiligen Dienstes. Hier wird nicht stumpf ein Radius von 5, 10 oder mehr km um Ihre Suchangaben gezogen und alles aufgelistet, was die Geocodierung erlaubt.

Die Weisse-Liste-Daten stammen von den Pflegediensten selber und beinhalten die tatsächlichen Einsatzgebiete. Wenn ein Ambulanter Dienst als Suchtreffer in der Weissen-Liste aufgelistet wird, sollten Sie relativ sicher sein, dass dieser Ihre Eltern auch betreuen kann.

Soweit die Theorie!

Diese tatsächliche Verfügbarkeit des Pflegedienstes in der Straße Ihrer Eltern müssen sie aber leider noch einmal nachfragen.

Im Wohngebiet meiner Eltern sind aktuell tatsächlich ca. 10 Pflegedienste aktiv. Es werden mir aber über 100 Dienstleister zur Auswahl angeboten, von denen definitiv sehr viele dort nicht tätig sind.

Nur wenige Pflegedienste haben scheinbar bisher ihre tatsächlichen Einzugsgebiete in die Weisse Liste eingepflegt. Bei diesem Punkt müssen die Initiatoren der Weissen Liste noch Motivationsarbeit bei den Pflegediensten leisten, um den USP wirklich ausspielen zu können – und den Service für uns zuverlässig nutzbar zu machen.

Das Problem ist aber nicht so dramatisch

Die Auflistung können Sie sich nach Namen oder nach Entfernung sortiert anzeigen lassen. Bei der Entfernung finden Sie auf den ersten Plätzen solche Dienste, die mit sehr großer Wahrscheinlichkeit Ihre Eltern auch betreuen werden.

Welche Filteroptionen sollten genutzt werden?

Die Daten der Pflegedienste beinhalten neben den individuellen Service-Angeboten auch detaillierte Angaben zu den Kompetenz- und Leistungsangeboten des Pflegeteams.

Um die Datenbank für Ihre individuellen Bedürfnisse optimal zu nutzen, sollten Sie diese drei Kriterien auswählen.

1. Spezielle Angebote bei Demenz (Details beim Erst-Gespräch nachfragen)
2. Pflege bei älteren Menschen mit Demenz/psychischen Erkrankungen
3. Dienst bietet eigene Pflegekurse für Angehörige an. (sehr hilfreich, wenn die Arbeit der Erstpfleger erleichtert werden soll)

Hier kommen Sie direkt zur Weissen Liste

Über diese Link-Adresse: https://www.weisse-liste.de/de/pflege/pflegedienstsuche/ kommen Sie direkt zur Start-Eingabemaske der Weisse Liste Pflegedienstsuche.

 

  • Tipp 6: Achten Sie unbedingt auf die Qualität

    Die Qualität der Pflegeleistung des Ambulanten Pflegedienstes ist bei kleineren Betriebsgrößen (unter 50 bis 100 Mitarbeiter) maßgeblich von

    a) der Kompetenz sowie Leidenschaft der Inhaber und Leitungskräfte und
    b) von der sozialen und fachlichen Qualifikation des Teams abhängig.

    Sie sollten für beide „Stellgrößen“ ausreichend Informationen sammeln und ein gutes Gefühl bekommen. Fragen Sie, ob ausschließlich Examinierte Pflegefachkräfte beschäftigt werden oder wie hoch deren Anteil am gesamten Pflegepersonal ist.

    Weitere Indikatoren für einen guten Pflegedienst, der Wert auf die Qualifikation seines Pflegeteams legt, erfahren Sie in den Antworten auf folgende Fragen:

    1. Orientieren sich die Mitarbeiter an einem Pflege-Leitbild und wie ist dies beschrieben?

    2. Wie sieht das Fortbildungskonzept des Pflegedienstes aus und werden auch für Angehörige Pflegeschulungen angeboten?

 

  • Tipp 7: Die Chemie muss stimmen

     
    Im fortgeschrittenen Stadium der mittelschweren Demenz besuchte früh morgens unangekündigt eine neue Mitarbeiterin unseres Pflegedienstes meinen Vater. Sie wollte ihn aus dem Bett helfen und mit ihm die kleinen Morgentoilette verrichten.

    Sie ist Inderin und hatte ihr Kopftuch umbehalten. Die Überraschung stand meinen beiden Eltern im Gesicht geschrieben. Mein Vater war in diesem Moment sehr desorientiert, sichtlich verängstigt und wollte sofort nach Hause gehen. Auch aufgrund ihrer leisen Stimme und dem ungewöhnlichen Akzent verlief der kurze Pflegeeinsatz recht – denkwürdig.

    Rajni hat sich schon nach kurzer Zeit im Team etabliert und war bis zum Ende eine der am meisten geschätzten Fachkräfte meiner Eltern.

    Trotzdem. Ein sensiblere Art der Heranführung und des Kennenlernen wäre sicherlich sinnvoller gewesen.
    Die Pflegeleistungen können sehr intensiv werden und sich in den intimen Bereich erweitern. Entsprechende emotionale Befindlichkeiten müssen berücksichtigt werden.

    Klären Sie, wer Ihre Eltern besuchen und betreuen wird. Ist der Einsatz mehrmals täglich notwendig, müssen ihre Eltern mit mindestens vier unterschiedlichen Pflegekräften rechnen.

    Das Team sollte jedoch auch über einen längeren Zeitraum eine gewisse Kontinuität haben. Äußern Sie den Wunsch einer bezugspflegenden Versorgung im Kernteam.

 

  • Tipp 8: Auf einem Besuchsplan bestehen

    Wir empfanden es immer als sehr hilfreich, wenn man sich in etwa darauf einrichten konnte, wann es morgens klingeln und wann abends Ruhe einkehren wird.

    Wenn Ihre Eltern ähnliche Bedürfnisse haben, klären Sie bitte die Frage, ob Ihre Eltern wöchentlich oder monatlich einen Plan ausgehändigt bekommen, wann welche Pflegekraft zu ihnen kommt?

    Einige Pflegedienste weigern sich, Uhrzeiten im Voraus bekannt zu geben. Diese haben in der Vergangenheit oft (teilweise massiv) Beschwerden bekommen, wenn die Pflegekraft einmal 15 Minuten später oder früher an der Haustür klingelt.

    Für die Touren- und Besuchsplanung erstellen aber alle Pflegedienste solche Detaillisten.

    Sie sollten auf die regelmäßige Herausgabe dieser Informationen bestehen und gleichzeitig das Versprechen abgeben (wenn nötig auch schriftlich): dass Ihre Familie die Notwendigkeit einer flexiblen Interpretation dieser Daten versteht und akzeptiert. Notfälle können den Terminplan genauso verschieben, wie nächtliche Einweisungen von Patienten in Krankenhäuser. Denn damit ist kurzfristig eine Neugestaltung des Besuchsplans verbunden. Auch können Pflegekräfte erkranken und müssen vertreten werden. Dies alles ist Ihnen bekannt und ok.

 

  • Tipp 9: Beachten Sie auch finanzielle und rechtliche Aspekte

    Dieser Themenbereich wird natürlich automatisch auch vom Pflegedienst selber angesprochen. In der Checkliste unten habe ich Ihnen 7 Punkte aufgelistet, die Sie ansprechen und klären sollten:

    1. Hat der Pflegedienst einen Vergütungsvertrag mit der Pflegekasse Ihrer Eltern?
    2. Wird auf den aufgezeigten Pflegebedarf eingegangen und ein Pflegeplan erarbeitet?
    3. Informiert der Pflegedienst über die anfallenden Kosten und welcher Eigenanteil ggf. anfällt?
    4. Werden die Kosten für die einzelnen Leistungsbeiträge transparent offengelegt?
    5. Regelt der Pflegevertrag, dass Sie jederzeit ohne Frist kündigen dürfen?
    6. Ist in dem Vertrag die Haftung des Pflegedienstes für verursachte Schäden geregelt?
    7. Sind für Sie alle Vertragsbestandteile klar und verständlich?

 

  • Tipp 10: Nehmen Sie diese Checkliste mit zum ersten Termin

    Der erste Termin zum Kennenlernen des möglichen Pflegedienstes sollte bei Ihren Eltern zuhause stattfinden. In der Regel wird dieses Vorgehen auch vom Pflegedienst vorgeschlagen, um die Umgebung zur besseren Einschätzung des Aufwandes wahrzunehmen.

    Bei der Besichtigung der Wohnung werden kompetente Pflegeleiter eventuell auch Gelegenheiten zur Verbesserung der pflegerelevanten Wohnsituation erkennen und Ihnen mitteilen. Dies sollten Sie positiv als engagiertes Mitdenken bewerten.

    Checkliste zur Auswahl Ambulanter Pflegedienst mit Demenzkompetenz

    Damit Sie sich nicht alle Punkte und Tipps merken müssen, habe ich Ihnen eine kurze Checkliste mit 26 Punkten als PDF-Dokument zusammengestellt.

    Dies Punkte umfassen Anregungen zu den Themen:

    – Auswahlprozess (1 bis 4)
    – Organisation des Pflegedienstes (5 bis 16)
    – Kosten und Verträge (17 bis 23)
    – Persönlicher Eindruck (24 bis 26)

    Drucken Sie sich die Checkliste aus und nutzen Sie sie als Hilfe zur Gesprächsführung und Dokumentation des Treffen, um später die Eignung der möglichen Kandidaten gegeneinander abzuwägen.

    Die Checkliste „Ambulante Pflegedienst Auswahl“ können Sie hier herunterladen

Fazit zur Auswahl eines

demenzkompetenten Ambulanten Pflegedienstes

Wirklich gute Ambulante Pflegedienste zu finden, die noch Kapazitäten frei haben, wird gerade in den Ballungsräumen wie Frankfurt oder Berlin zunehmend schwieriger.

Die demographische Entwicklung führt zu einer Schere, die immer weiter auseinanderdriftet. Mehr und mehr Pflegebedürftige und Menschen, die an einer Demenz erkranken und nicht im gleichen Umfang wachsende Anzahl qualifizierter und examinierter Pflegefachkräfte.

Erkundigen Sie sich nach Erfahrungen und Meinungen und nutzen das Hilfenetzwerk Ihrer Familie. Nehmen Sie sich Zeit und sprechen Sie mit mindestens zwei bis drei Anbietern.

Wenn Sie einige dieser Tipps nutzen, sollten Sie mit weniger Aufwand schneller und besser zu einem guten Ergebnis kommen:

Tipp 1: Klären Sie, welche Hilfe benötigt wird
Tipp 2: Mund-zu-Mund Propaganda erkunden
Tipp 3: Empfehlungen der Ärzte erfragen
Tipp 4: Regionale Beratungsstellen kontaktieren
Tipp 5: Bequem und effizient in der „Weissen Liste“ recherchieren
Tipp 6: Achten Sie unbedingt auf die Qualität
Tipp 7: Die Chemie muss stimmen
Tipp 8: Auf einem Besuchsplan bestehen
Tipp 9: Beachten Sie auch finanzielle und rechtliche Aspekte
Tipp 10: Nehmen Sie diese Checkliste mit zum ersten Termin

Gutes Gelingen!

PS Wenn Sie noch Anregungen oder Ergänzungen haben freue ich mich über Ihr feedback. Bitte gleich unten reinschreiben.

2 Kommentare

  1. Luise Mikamann

    Nummer 7 ist besonders wichtig bei mir. Meine Mutter muss gesellig und zu Hause fühlen vor wir wählen! Es hilft wann, sie schon Menschen da kennt. Vielen Dank für die Zusammenfassung am Ende!

    Antworten
  2. Fine

    Vielen Dank für den Beitrag. Ich finde es ist sehr wichtig für Menschen, die an Demenz erkrankt sind, einen geeigneten ambulanten Pflegedienst zu finden. Allerdings ist dies meist mit einigen Problemen verbunden, da online und in Broschüren sehr viel beschrieben wird und man meist nicht weiß ob dies dann auch der Fall ist. Daher ist es wichtig, vorab auch zu klären welche Hilfe benötigt wird und in welchem Intervall.

    Antworten

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